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Implantat

Cisplatin-Chitosan-Mikropartikel um wiederkehrenden Brustkrebs zu verhindern

Brustkrebs ist die häufigste bei Frauen auftretende Krebsart. Um das Auftreten von Metastasen und das Wiederkehren von Tumoren zu verhindern, soll in der vorgestellten Studie ein Hydrogel Brustimplantat hergestellt werden, dass mit Cisplatin-Chitosan-Mikropartikeln beladen ist.

Chitosan-basierte Implantate für die Regenerative Medizin

In den letzten Jahrzehnten gab es große Fortschritte in der Regenerativen Medizin, wie der Behandlung von schwerwiegenden Nervenverletzungen. Implantate, die als Gerüste für die Regeneration von Nervenzellen eingesetzt werden, sind oftmals aus biologisch abbaubaren Polymeren, wie Chitosan. Im Folgenden stellen wir eine Studie vor, die den Abbau und die Stabilität von röhrenförmigen Chitosan-basierten Implantaten untersucht hat.

Aktuelle und laufende Klinische Studien mit Chitosan

In klinischen Studien wird untersucht, ob die Behandlung effizient und sicher ist, um die Gesundheit und Lebensqualität der Patienten zu verbessern. In diesem Artikel stellen wir Ihnen klinische Studien mit Produkten auf Chitosan-Basis vor, die in Kürze durchgeführt werden sollen und derzeit Teilnehmer rekrutieren. Außerdem werden zwei abgeschlossene klinische Studien zur Instandhaltung von Zahnimplantaten und Anwendung von Chitosan-Nervenschläuchen vorgestellt.

Publikationen im Juli 2017 - Chitosan Implantate für die Regenerative Medizin

Die Regenerative Medizin benötigt Strukturen, die die Selbstheilungskapazitäten des menschlichen Körpers unterstützen. Implantat Scaffolds müssen die Zellproliferation und Neubildung des Gewebes fördern. Anforderungen an die Implantate sind regulierbare Abbauraten der Biomaterialien, vernetzte Poren und funktionale Oberflächen. Aufgrund ihrer einzigartigen Eigenschaften sind Chitosane perfekt geeignet um diese Anforderungen der regenerativen Medizin zu erfüllen. Im Folgenden werden zwei spannende Studien über den Einsatz von Chitosan in diesem Bereich vorgestellt.

Publikationen im Juni 2017 - Chitosan-basierte Beschichtung von Zahnimplantaten

Für den erfolgreichen Einsatz eines dentalen Implantates ist die Osseointegration, also eine feste Verbindung der Implantatoberfläche mit der umgebenden Knochensubstanz, wichtig. Um eine beschleunigte und verbesserte Integration zu ermöglichen, ist die Beschichtung von Zahnimplantaten mit Chitosan vielversprechend. Im Folgenden möchten wir zwei Veröffentlichungen vorstellen, die Chitosan-basierte Beschichtungen für dentale Implantate untersucht haben.

Publikationen im Mai 2017 - Funktionelle Beschichtungen mit Chitosan

Funktionelle Beschichtungen sollen Implantate, wie zum Beispiel künstliche Herzklappen oder Koronarstents, widerstandsfähiger gegenüber verschiedenste Einflüsse im menschlichen Körper machen. Ein Problem ist die Bildung von Biofilmen auf der Implantatoberfläche, welche die Kommunikation mit der Umgebung einschränken und Entzündungsreaktionen auslösen können. Des Weiteren kann die Beschaffenheit des Implantatmaterials die Entstehung von Blutgerinnseln fördern und dadurch den Verschluss von Arterien verursachen.

Publikationen im Februar 2017 - Implantatmaterial mit Chitosan

343 Publikationen zum Thema Chitosan erschienen im Februar 2017. Die Hauptthemen adressierten Chitosan in Verbindung mit Nanopartikeln, Geweben und in Evaluierungsstudien. Führend in der Chitosan Forschung waren wieder China (57), Indien (29) und die USA (21).

Publikationen im Mai 2015

166 Publikationen zum Thema Chitosan erschienen im Mai 2015. Im Nationen-Ranking belegten die Wissenschaftler aus China mit 39 Artikel den ersten Platz, gefolgt von Indien (16), den USA (12) und Italien (11). Die Forschungsschwerpunkte konzentrierten sich auf Nanopartikel, Bewertungsstudien und pharmazeutische Präparate.

Intelligente Implantate durch Chitosan basierten Protonen-Transistor bald möglich?

Bisher bestand zwischen Menschen und Maschinen stets eine „Sprachbarriere“. Die Informations-übermittlung und Befehlsübertragung innerhalb des Schaltkreises erfolgt bei Maschinen und Geräten mit Hilfe von Elektronen. Lebende Systeme hingegen nutzen Protonen und Ionen, um Signale im Inneren des Körpers zu senden bzw. Aktivitäten wie z. B. die Muskelbewegung auszulösen.

Veröffentlichungen im April 2011

Im April kam es zu einem leichten Rückgang der Veröffentlichungen mit Chitosan. Mit 90 sind es im Vergleich zum Vorjahr 7 Publikationen weniger, im Vormonat jedoch berichteten 127 Artikel über Ergebnisse in der Chitosan-Forschung. Die am stärksten vertretenen Länder im April waren China, Indien und die USA. In Deutschland veröffentlichten 3 Forschungseinrichtungen ihre Ergebnisse.

Nanopartikel: Trojanische Pferde für Arzneistoffe

Die große Herausforderung im Bereich medizinischer Innovationen ist so klein, dass sie mit bloßem Auge nicht wahrgenommen werden kann.  Nanotechnologie – vielversprechend und zukunftsweisend, um u. a. Medikamente mithilfe von Drug-Delivery-Systemen im Körper genau an den gewünschten Ort zu bringen. Auch Chitosan bildet Nano-Partikel.  Die Heppe Medical Chitosan GmbH forscht derzeit an optimierten Herstellungsverfahren. Welche Vorteile bringt diese Methode?

Kontakt

  • Heppe Medical Chitosan GmbH
    Heinrich-Damerow-Straße 1
    D-06120 Halle (Saale)
  • Tel.: +49 (0) 345 27 996 300
    Fax: +49 (0) 345 27 996 378
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News

Chitosan-Buccalfilme für Captopril: Wenn die Salzform den Wirkstofftransport mitbestimmt

Captopril ist ein bewährter Wirkstoff zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzinsuffizienz. Bei der klassischen Einnahme als Tablette stößt der gut wasserlösliche Wirkstoff jedoch auf mehrere Hürden: Seine Passage durch biologische Membranen ist begrenzt, er kann im Magen-Darm-Trakt an Stabilität verlieren und wird nach der Aufnahme teilweise bereits in der Leber verstoffwechselt. Forschende der Universitäten Szeged und Debrecen untersuchten deshalb einen alternativen Ansatz: mucoadhäsive Chitosanfilme, die Captopril über die Mundschleimhaut verfügbar machen sollen.

Chitosan-Hydrogel für die subkutane Gabe von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten

Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, sogenannte ADCs, gehören zu den wichtigsten Entwicklungen in der modernen Krebstherapie. Sie verbinden die Zielgenauigkeit eines Antikörpers mit der starken Wirkung eines zytotoxischen Arzneistoffs. Dadurch können Tumorzellen gezielter erreicht werden als bei vielen klassischen Chemotherapeutika.

Polynukleotid-Chitosan-Formulierung für die intraartikuläre Behandlung von Osteoarthritis

Osteoarthritis gehört zu den häufigsten degenerativen Gelenkerkrankungen. Sie ist durch den fortschreitenden Abbau von Knorpelgewebe, Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit und eine zunehmende Beeinträchtigung im Alltag gekennzeichnet. Besonders problematisch ist, dass der Gelenkknorpel nur begrenzt regenerationsfähig ist und sich strukturelle Schäden häufig weiter verschlechtern.

Chitosan-basierter Gewebekleber zur Kontrolle starker Blutungen

Starke Blutungen aus inneren Organen gehören zu den größten Herausforderungen in der Chirurgie und Traumaversorgung. Besonders Leber, Milz, Niere oder Lunge sind schwer zu versorgen, da diese Organe weich, stark durchblutet und mechanisch empfindlich sind. Klassische Methoden wie Nähen, Veröden oder Gefäßligaturen sind nicht immer möglich und können zusätzlich gesundes Gewebe schädigen.

Injizierbares Carboxymethyl-Chitosan-Hydrogel zur Knochenregeneration bei Diabetes

Diabetes mellitus erschwert die Knochenheilung erheblich. Erhöhte Glukosewerte fördern oxidativen Stress, chronische Entzündungen und eine gestörte Aktivität knochenbildender Zellen. Dadurch heilen Knochendefekte bei diabetischen Patientinnen und Patienten oft langsamer oder unvollständig. Zusätzlich besteht ein erhöhtes Risiko für Infektionen, was die Regeneration weiter beeinträchtigen kann.