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Unternehmen

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Geschichte

Heppe Medical Chitosan steht seit 2005 für Innovation und Qualität in der Chitosan-Technologie. Gegründet von Katja Richter (geb. Heppe), haben wir heute für den weltweiten Bedarf eine GMP-konforme Fertigung, eine durchgängige ISO 13485-Zertifizierung. Unser Wissen erweitern wir täglich durch die Teilnahme an nationalen und internationalen Forschungsprojekte.
Heute treiben wir die Bereiche Pharma, Medizintechnik und Biotechnologie mit nachhaltigen und kundenorientierten Chitosanen sowie einem tiefen Qualitätsverständnis voran. Chitosan ist unsere Leidenschaft!

 

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2020 – 2024: Neue Standards und Zukunftstechnologien

  • Einführung der weltweit ersten Chitosan-Standards zur Molekulargewichtsbestimmung
  • Erfolgreiche Rezertifizierung nach ISO 13485 durch den TÜV Rheinland
  • Verdopplung der Forschungsräume und Start neuer Projekte für mRNA-Delivery und Biotinte
  • Entwicklung eines neuen Chitosanderivats im Kundenauftrag

2016 – 2019: Innovationsschub und regulatorische Fortschritte

  • Regelmäßige Audits und Rezertifizierungen nach ISO 13485
  • Verdopplung der Produktionskapazitäten
  • Erhalt des ersten DMF (Drug Master File) für Chitosan HCl bei der FDA
  • Erweiterung des Produktportfolios um Chitosan Hydrochloride und Glutamate
  • Sponsoring und Teilnahme an internationalen EUCHIS-Veranstaltungen
  • Ausbau der Regulatory-Affairs-Kompetenzen

2013 – 2015: Internationalisierung und Forschung

  • Erfolgreiche Rezertifizierungen und jährliche Audits
  • Mitorganisation der ICCC/EUCHIS-Konferenz 2015 in Münster
  • Teilnahme am EU-Forschungsprojekt Nano3Bio
  • Begrüßung des 500. Kunden

2008 – 2012: Wachstum und Qualitätsstandards

  • Einführung neuer Vertriebsstrategien
  • ISO-Zertifizierungen und Gewinn eines Großkunden für die Lohnproduktion
  • Aufbau von GMP-konformen Reinräumen
  • Seit 2009 ist Katja Richter Vorstandsmitglied der Europäischen Chitin und Chitosan Gesellschaft EUCHIS.
  • Beteiligung an Chitin und Chitosan-Veranstaltungen/ Symposien wie EUCHIS, APCCS, ICCC und an diversen Forschungsprojekten

2006 – 2007: Expansion und Anerkennung

  • Umwandlung in die Heppe Medical Chitosan GmbH
  • Auszeichnungen für Innovationen und Unternehmertum, darunter der IQ-Innovationspreis und die Ehrung als Existenzgründer des Jahres

2005: Gründung und erste Erfolge

  • Gründung von Heppe Medical Chitosan durch Katja Heppe
  • Erster Kundenauftrag zur Entwicklung eines Chitosanderivats mit GMP-Transfer
  • Verbesserungen der Chitosan-Qualität durch neue Technologien

1998 – 2002: Die Anfänge in der Forschung

  • Forschung zu Chitosan für medizinische und kosmetische Anwendungen sowie zu biologischen Barrieren (Blut-Hirn- und Darm-Blut-Schranke)
  • Entwicklung einer Technologie zur Qualitätsverbesserung von Chitosan

Zertifikat, Produkte und Services, HMC Qualität

Kontakt

  • Heppe Medical Chitosan GmbH
    Heinrich-Damerow-Straße 1
    D-06120 Halle (Saale)
  • Tel.: +49 (0) 345 27 996 300
    Fax: +49 (0) 345 27 996 378
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

News

Chitosan-Buccalfilme für Captopril: Wenn die Salzform den Wirkstofftransport mitbestimmt

Captopril ist ein bewährter Wirkstoff zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzinsuffizienz. Bei der klassischen Einnahme als Tablette stößt der gut wasserlösliche Wirkstoff jedoch auf mehrere Hürden: Seine Passage durch biologische Membranen ist begrenzt, er kann im Magen-Darm-Trakt an Stabilität verlieren und wird nach der Aufnahme teilweise bereits in der Leber verstoffwechselt. Forschende der Universitäten Szeged und Debrecen untersuchten deshalb einen alternativen Ansatz: mucoadhäsive Chitosanfilme, die Captopril über die Mundschleimhaut verfügbar machen sollen.

Chitosan-Hydrogel für die subkutane Gabe von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten

Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, sogenannte ADCs, gehören zu den wichtigsten Entwicklungen in der modernen Krebstherapie. Sie verbinden die Zielgenauigkeit eines Antikörpers mit der starken Wirkung eines zytotoxischen Arzneistoffs. Dadurch können Tumorzellen gezielter erreicht werden als bei vielen klassischen Chemotherapeutika.

Polynukleotid-Chitosan-Formulierung für die intraartikuläre Behandlung von Osteoarthritis

Osteoarthritis gehört zu den häufigsten degenerativen Gelenkerkrankungen. Sie ist durch den fortschreitenden Abbau von Knorpelgewebe, Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit und eine zunehmende Beeinträchtigung im Alltag gekennzeichnet. Besonders problematisch ist, dass der Gelenkknorpel nur begrenzt regenerationsfähig ist und sich strukturelle Schäden häufig weiter verschlechtern.

Chitosan-basierter Gewebekleber zur Kontrolle starker Blutungen

Starke Blutungen aus inneren Organen gehören zu den größten Herausforderungen in der Chirurgie und Traumaversorgung. Besonders Leber, Milz, Niere oder Lunge sind schwer zu versorgen, da diese Organe weich, stark durchblutet und mechanisch empfindlich sind. Klassische Methoden wie Nähen, Veröden oder Gefäßligaturen sind nicht immer möglich und können zusätzlich gesundes Gewebe schädigen.

Injizierbares Carboxymethyl-Chitosan-Hydrogel zur Knochenregeneration bei Diabetes

Diabetes mellitus erschwert die Knochenheilung erheblich. Erhöhte Glukosewerte fördern oxidativen Stress, chronische Entzündungen und eine gestörte Aktivität knochenbildender Zellen. Dadurch heilen Knochendefekte bei diabetischen Patientinnen und Patienten oft langsamer oder unvollständig. Zusätzlich besteht ein erhöhtes Risiko für Infektionen, was die Regeneration weiter beeinträchtigen kann.