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Beschreibung

 

Abhängig vom Rohmaterial können verschiedene Schwermetalle in Chitin, Chitosan und Chitosanderivatproben enthalten sein. Die Untersuchung auf Schwermetalle in Chitosanen und Chitosan Derivaten führen wir bei einem externen Partner durch. Sie können Ihr Produkt auf folgende Schwermetalle testen lassen:

  • Blei (Ph. Eur., 2.2.58)
  • Quecksilber (Ph. Eur., 2.2.58)
  • Cadmium (Ph. Eur., 2.2.58)
  • Arsen (Ph. Eur., 2.2.58)

Benötigte Probenmenge: 3g

Dauer: 3-4 Wochen

Kontakt

  • Heppe Medical Chitosan GmbH
    Heinrich-Damerow-Straße 1
    D-06120 Halle (Saale)
  • Tel.: +49 (0) 345 27 996 300
    Fax: +49 (0) 345 27 996 378
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

News

Nachhaltige Bausteine für die Energiespeicherung von morgen - Chitosan im Kreislauf der Zukunft

In einer Welt, in der Elektromobilität, erneuerbare Energien und digitale Geräte exponentiell wachsen, steigt auch die Bedeutung nachhaltiger Energie-Speicherlösungen. Neben Leistung und Effizienz spielt die ökologische Bilanz eine immer größere Rolle: Die Zukunft der Energiespeicherung muss grün, wiederverwertbar und ressourcenschonend sein. Genau hier kommen natürliche Biopolymere ins Spiel.

Chitosan als nachhaltiger Werkstoff für implantierbare Sensoren und bioelektronische Anwendungen

Die zunehmende Bedeutung nachhaltiger Materialien in der Medizintechnik führt zu einem verstärkten Fokus auf biobasierte Polymere. Eine aktuelle Publikation in RSC Sustainability zeigt eindrucksvoll, dass Chitosan ein vielversprechender Kandidat für implantierbare Sensoren und bioelektronische Systeme ist. Besonders hervorzuheben sind dabei die Biokompatibilität, die funktionellen Aminogruppen sowie die Möglichkeit, elektrische und mechanische Eigenschaften gezielt zu steuern.

Intelligentes Chitosan-Hydrogel für die verlängerte Freisetzung therapeutischer Peptide

Präklinische Entwicklung eines Depot-Systems für NX210c

Therapeutische Peptide nehmen in der modernen Arzneimittelentwicklung eine besondere Rolle ein. Sie vereinen die hohe Spezifität biologischer Wirkstoffe mit einer vergleichsweise guten Verträglichkeit und kontrollierbaren Herstellung. Gleichzeitig stehen sie jedoch vor einer zentralen Herausforderung: ihrer geringen Stabilität im Körper.

Chitosanfasern im Beton - ein innovativer Ansatz für nachhaltige Baustoffe

Die Bauindustrie steht vor einer großen Herausforderung: langlebigere, leistungsfähigere und gleichzeitig nachhaltigere Materialien zu entwickeln. Neben der Optimierung klassischer Zementrezepturen rücken dabei zunehmend biobasierte Funktionsmaterialien in den Fokus der Forschung. Ein besonders spannender Kandidat ist Chitosan - ein natürlicher Biopolymer-Werkstoff mit außergewöhnlichen Eigenschaften.

α-Mangostin, Chitosan und Kollagen: Nanopartikel-Hydrogele als neue Generation der Wundheilung

Die moderne Wundversorgung steht vor großen Herausforderungen: Chronische und akute Wunden benötigen nicht nur Schutz, sondern eine gezielte Unterstützung der natürlichen Heilungsprozesse. Innovative Wirkstoffträger, die Bioaktivität, Biokompatibilität und kontrollierte Freisetzung vereinen, rücken daher zunehmend in den Fokus der Forschung.

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