News

head uk2

Heppe Medical Chitosan GmbH mit High-Tech Gründerfonds auf Wachstumskurs

Der High-Tech Gründerfonds investiert in die Heppe Medical Chitosan GmbH, einen Entwickler und Hersteller von hochreinen Biopolymeren und nanopartikulären Rohstoffen auf Chitin- und Chitosanbasis.

Pressemitteilung

Halle (Saale) / Bonn 9.07.2008

Heppe Medical Chitosan (kurz HMC+) mit Sitz am halleschen Technologiepark Weinberg Campus stellt hochreine Chitine, Chitosane und deren Derivate für die Kosmetik- und Pharmaindustrie her. Das kationische Polymer Chitosan ist prädestiniert für die Anwendung im kosmetischen- und pharmazeutischen Bereich, zeichnet sich durch eine hohe Biokompatibilität aus und ist unter anderem durch film- und formgebende Eigenschaften vielseitig einsetzbar.

Die Produktion der HMC+ basiert auf einer innovativen Technologie, die von der Firmengründerin und Biotechnologin Katja Richter und ihrem Team im Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit entwickelt wurde.

„Die so hergestellten Chitine und Chitosane können durch uns in spezifizierter Form und gleich bleibender höchster Qualität hergestellt werden. Damit ist HMC+ im weltweiten Vergleich in relativ kurzer Entwicklungszeit führend auf dem Gebiet der Chitosanherstellung geworden. Darauf sind wir stolz“,

so die Geschäftsführerin Katja Richter. HMC+ bietet den Kunden neben individuellen Produktlösungen und auftragsbasierter Spitzenforschung auch einen umfassenden Beratungsservice rund um die Chitosan- und Chitin-Derivate.

Wichtigste Voraussetzung für eine Intensivierung der Partnerschaft mit der Pharmaindustrie ist die Ausrichtung der gesamten Technologie und Produktionslinien nach dem GMP-Standard. Mit der Beteiligung des High-Tech Gründerfonds und eines Business Angels kann dieser internationale Qualitätsstandard für die Produktion von pharmazeutischen Rohstoffen im kommenden Jahr von HMC+ weiter umgesetzt werden. Darüber hinaus wird die Produktpalette hochreiner Chitosane um neue Produktionslinien erweitert. Bereits jetzt umfasst das Angebot über hundert verschiedene hochreine Chitosane mit dem Qualitätssiegel „Chitosan made by HMC+“. Die geplanten Investitionen ermöglichen die Vergrößerung der Kapazitäten und einen wichtigen Schritt in Bezug auf die Produkt- und Prozessqualität, die Sicherheit und GMP-konforme Produkte. In Vorbereitung ist bereits die Herstellung von nanopartikulären Rohstoffen (Drug-delivery Systeme) nach GMP-Richtlinien für die Pharmaindustrie. Diese Stoffe können als Trägermaterial Medikamente gezielt und genau dosiert in den Körper abgeben.

„Mit dem Investment des High-Tech Gründerfonds werden wir unseren Technologievorsprung sichern und unsere Position im Markt für hochwertige  Chitosane und Biopolymere weiter ausbauen“, freut sich Katja Heppe. „Uns haben das hervorragende technologische Know-how, die breite Palette an Chitosan-Spezifikationen, die für ein Start-Up bemerkenswerte Stellung am Markt sowie die hervorragenden Wachstumsaussichten überzeugt“, so René Apitz vom High-Tech Gründerfonds.

Über die Heppe Medical Chitosan GmbH:

Die Heppe Medical Chitosan GmbH ist ein innovatives und mehrfach prämiertes Unternehmen mit Sitz im Technologiepark weinberg campus in Halle an der Saale, welches Biopolymere, insbesondere Chitine und Chitosane und deren Derivate, für die Kosmetik- und Pharmaindustrie entwickelt, produziert und vertreibt. Die führende Technologie des Unternehmens ermöglicht es, Chitine und Chitosane in hochreiner Form und mit gleich bleibender Qualität herzustellen. Über 100 verschiedene Chitosane können derzeit angeboten werden – dies ist weltweit einzigartig. Neben der Produktion ist die Heppe Medical Chitosan GmbH innovativer Partner für die Entwicklung und Lohnherstellung von Chitosanderivaten.

Kontakt

HEPPE MEDICAL CHITOSAN GmbH
Katja Heppe
Heinrich-Damerow-Str.1
06120 Halle/Saale
Tel:  +49 (345)27 996 307
Fax: +49 (345)27 996 378
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
www.medical-chitosan.com

Über den High-Tech Gründerfonds:

Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologieunternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 Euro sollen die Startups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines "proof of concepts" oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 272,0 Mio. Euro. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

Kontakt

High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Ludwig-Erhard-Allee 2
53175 Bonn
Tel.: +49 (228) 96568500
Fax: +49 (228) 96568550
E-Mail: info'at'high-tech-gruenderfonds.de
Web: www.high-tech-gruenderfonds.de

 

Kongresse und Messen

Treffen Sie uns 2024 auf folgenden Messen:

  • 14. PBP World Meeting/ Research Pharm, Wien, Österreich, 18.-21.03.2024
  • CPHI, Mailand, Italien, 08.-10.10.2024
  • MEDICA 2024, Düsseldorf, Deutschland, 11.-14.11.2024

Zur Vereinbarung von Terminen, bitte kontaktieren Sie Frau Richter über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Kontakt

  • Heppe Medical Chitosan GmbH
    Heinrich-Damerow-Straße 1
    D-06120 Halle (Saale)
  • Tel.: +49 (0) 345 27 996 300
    Fax: +49 (0) 345 27 996 378
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

News

  • 3D biogedruckte Chitosan-Netzwerke für dentale Anwendungen

    Dentale, bakterielle Erkrankungen wie Paradontitis können zu Zahn- und Knochenverlust führen. In der vorgestellten Studie wurden Chitosan, Gelatine und Scutellariae baicalensis radix zu einem Hydrogel kombiniert um über 3D-Bioprinting ein entzündungshemmendes Implantat herzustellen.

  • Chitosan im Teebeutel? – Nationaler Tag des Frühstücks am Arbeitsplatz in den USA

    Tee oder Kaffee ist sicherlich eine Philosophiefrage. Was wird als Erstes nach dem Ankommen im Unternehmen getrunken? In allen Fällen geht es um einen guten Start in den Tag. Aber ist zu viel Koffein gut? Kann man da nicht auch etwas mit Chitosan machen? Wir haben uns umgeschaut und sind in Südkorea fündig geworden. Ein Neuartiger Teebeutel, der den Tee im Becher selbst entkoffeiniert. Verwendet wurde dafür ein Alginat-Chitosan Hydrogel.

  • Cisplatin-Chitosan-Mikropartikel um wiederkehrenden Brustkrebs zu verhindern

    Brustkrebs ist die häufigste bei Frauen auftretende Krebsart. Um das Auftreten von Metastasen und das Wiederkehren von Tumoren zu verhindern, soll in der vorgestellten Studie ein Hydrogel Brustimplantat hergestellt werden, dass mit Cisplatin-Chitosan-Mikropartikeln beladen ist.

  • Treffen Sie HMC bei dem 14. PBP World Meeting und ResearchPharm vom 18. - 21.03.2024 in Wien!

    Im März findet das 14. World Meeting für Pharmazie, Biopharmazie und pharmazeutische Technologie (PBP) zusammen mit der ResearchPharm in Wien statt. Neben universitären Forscherinnen und Forschern sind dort eine Vielzahl von Unternehmen aus der Pharmabranche vertreten. Wir freuen uns sehr dieses Jahr ebenfalls als Aussteller mit dabei zu sein.

  • Chitosan in Farbstoff-sensitiven Solarzellen

    Biopolymere wie Chitosan bekommen immer mehr Aufmerksamkeit als Polymerelektrolyte in Farbstoff-sensitiven Solarzellen. Da Chitosan unter einer geringen elektrischen Leitfähigkeit leidet, soll in der vorgestellten Studie versucht werden, diese durch Salze und Weichmachern zu verbessern.

Kontakt | AGB | Impressum | Copyright © 2024 Heppe Medical Chitosan GmbH | Datenschutz

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.