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Chitosan und SARS-COV-2

Die Corona-Viruserkrankung COVID-19 hat die Welt seit Anfang 2020 fest im Griff. Zur Bekämpfung der Pandemie arbeiten Forscher und Unternehmen in der ganzen Welt an der Entwicklung von Schutzimpfungen und Medikamenten. Auch Chitosan hat Potential im Bereich der Impfstoffentwicklung und der Funktionalisierung von Schutzausrüstung wie Atemschutzmasken. Wir haben für Sie Zusammenfassungen aktueller Veröffentlichungen zu Chitosan als Hilfsmittel im Kampf gegen Corona erstellt.

Chitosan für die Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2

Die weltweite Verbreitung des SARS-CoV-2 kann nur durch die Entwicklung von Impfstoffen eingedämmt werden. Vektor-Impfstoffe (DNA und virale) können mit den heutigen Synthesetechnologien schnell und kostengünstig hergestellt werden. Herausforderungen bei DNA-Vakzinen ist die Degradation durch DNasen, die ineffiziente Aufnahme durch Antigen-präsentierende Zellen (APC) und die geringe Immunogenität. Das partikuläre Adjuvantsystem, mit Quil-A beladene Chitosan Nanopartikel (QAC), ermöglicht den Transport der Plasmid-DNA direkt zu den Zielzellen und die Freisetzung über die Zeit. Wir stellen Ihnen hier zwei Studien zum Potential von Chitosan in der Impfstoffentwicklung vor.

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Chitosan Nanopartikel - Ein potenzielles Wirkstofffreisetzungssystem für Medikamente gegen COVID-19

Chitosan Nanopartikel können Medikamente zielgerichtet an ihren Wirkort transportieren und diese dort über einen längeren Zeitraum freisetzen. Auch in der aktuellen Corona-Krise könnten Chitosan Nanopartikel ein Weg sein, um potenzielle COVID-19 Medikamente spezifisch in der Lunge von schwer erkrankten Patienten freizusetzen. Ein potenzielles Drug Delivery System zur Behandlung von SARS-CoV-2 Infizierten ist Novochizol™, bestehend aus Chitosan-basierten Nanopartikel.

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Kontakt

  • Heppe Medical Chitosan GmbH
    Heinrich-Damerow-Straße 1
    D-06120 Halle (Saale)
  • Tel.: +49 (0) 345 27 996 300
    Fax: +49 (0) 345 27 996 378
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Neue Strategien zur Reduktion von Krankenhaus-Infektionen: Biologisch abbaubare antibakterielle Nanobeschichtungen

Krankenhausassoziierte Infektionen stellen weltweit weiterhin eine erhebliche Herausforderung dar. Pathogene Mikroorganismen können über längere Zeit auf häufig berührten Oberflächen überleben und so zur Weiterverbreitung von Infektionen beitragen. Klassische Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen bieten häufig nur eine kurzfristige Wirkung, wodurch ein wachsendes Interesse an Materialien besteht, die eine dauerhafte antimikrobielle Aktivität direkt auf der Oberfläche ermöglichen.

Nachhaltige Bausteine für die Energiespeicherung von morgen - Chitosan im Kreislauf der Zukunft

In einer Welt, in der Elektromobilität, erneuerbare Energien und digitale Geräte exponentiell wachsen, steigt auch die Bedeutung nachhaltiger Energie-Speicherlösungen. Neben Leistung und Effizienz spielt die ökologische Bilanz eine immer größere Rolle: Die Zukunft der Energiespeicherung muss grün, wiederverwertbar und ressourcenschonend sein. Genau hier kommen natürliche Biopolymere ins Spiel.

Chitosan als nachhaltiger Werkstoff für implantierbare Sensoren und bioelektronische Anwendungen

Die zunehmende Bedeutung nachhaltiger Materialien in der Medizintechnik führt zu einem verstärkten Fokus auf biobasierte Polymere. Eine aktuelle Publikation in RSC Sustainability zeigt eindrucksvoll, dass Chitosan ein vielversprechender Kandidat für implantierbare Sensoren und bioelektronische Systeme ist. Besonders hervorzuheben sind dabei die Biokompatibilität, die funktionellen Aminogruppen sowie die Möglichkeit, elektrische und mechanische Eigenschaften gezielt zu steuern.

Intelligentes Chitosan-Hydrogel für die verlängerte Freisetzung therapeutischer Peptide

Präklinische Entwicklung eines Depot-Systems für NX210c

Therapeutische Peptide nehmen in der modernen Arzneimittelentwicklung eine besondere Rolle ein. Sie vereinen die hohe Spezifität biologischer Wirkstoffe mit einer vergleichsweise guten Verträglichkeit und kontrollierbaren Herstellung. Gleichzeitig stehen sie jedoch vor einer zentralen Herausforderung: ihrer geringen Stabilität im Körper.

Chitosanfasern im Beton - ein innovativer Ansatz für nachhaltige Baustoffe

Die Bauindustrie steht vor einer großen Herausforderung: langlebigere, leistungsfähigere und gleichzeitig nachhaltigere Materialien zu entwickeln. Neben der Optimierung klassischer Zementrezepturen rücken dabei zunehmend biobasierte Funktionsmaterialien in den Fokus der Forschung. Ein besonders spannender Kandidat ist Chitosan - ein natürlicher Biopolymer-Werkstoff mit außergewöhnlichen Eigenschaften.

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