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Veröffentlichungen im März 2011

am . Kategorie: Veröffentlichungen im Jahr 2011

Im März 2011 wurden 127 Arbeiten über Chitosan veröffentlicht. Dabei waren China und die USA mit 35 und 15 Publikationen wieder die führenden Länder gefolgt von Indien mit 9 Publikationen. Die meisten Arbeiten beschäftigten sich mit dem Thema der pharmazeutischen Präparation (33 Publikationen), mit Evaluierungsstudien (31 Publikationen) und mit Nanopartikeln (26 Publikationen). In der folgenden Tabelle sind die Journale mit den meisten veröffentlichten Arbeiten über Chitosan und seine Derivate aufgelistet.

Tags: chitosan, krebs, Knochenreparatur, Blutkontaktgeräte

Top Journale Publikationen 
Int J Pharm 9
Int J Biol Macromol 8
Biomacromolecules 7
Colloids Surf B Biointerfaces 6
Drug Dev Ind Pharm 6
Aaps Pharmscitech 6

Tabelle: Journale mit den meisten Publikationen über Chitosan und dessen Derivate

Im Folgenden werden drei Publikationen über die Verwendung von Chitosan in der Entwicklung von Einheiten, die Kontakt mit Blut haben, im Bereich der Knochenreparatur und in der Erkennung von Krebs kurz vorgestellt.

Dual-functional composite with anticoagulant and antibacterial properties based on heparinized silk fibroin and chitosan

Wang, Jianglin, Hu, Wei, Liu, Qun, Zhang, Shengmin, Colloids and surfaces. B, Biointerfaces, 2011

Die Arbeitsgruppe um Wang entwickelte unter Verwendung von heparinisierten Seiden-Fibroin und Chitosan ein dual-funktionales Gemisch mit gerinnungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften. Heparin wurde dafür mit N-(3-Dimethylaminopropyl)-N'-ethylcarbodiimid und N-Hydroxysuccinimid kovalent auf Seiden-Fibroin immobilisiert. Dann verwendeten Wang et al. eine Methode zur Verblendung um das dual-funktionale Gemisch aus Seiden-Fibroin und Chitosan herzustellen. Sie konnten zeigen, dass im Vergleich zu Seiden-Fibroin oder Chitosan allein heparinisiertes Seiden-Fibroin wie auch das Gemisch eine bessere Blutverträglichkeit aufweisen. Sie fanden außerdem eine signifikant verbesserte antibakterielle Aktivität gegen Stapphylococcus aureus.

 
In vitro biomechanical and biocompatible evaluation of natural hydroxyapatite/chitosan composite for bone repair

Lü, Xiaoying, Zheng, Buzhong, Tang, Xiaojun, Zhao, Lifeng, Lu, Jieyan, Zhang, Zhiwei, Zhang, Jizhong, Cui, Wei, Journal of applied biomaterials & biomechanics : JABB, 2011

Lü et al. entwickelten ein natürliches Hydroxyapatit/Chitosan (HA/CS)-Gemisch für die Knochenreparatur und untersuchten die biochemischen Eigenschaften und die Biokompatibilität. Sie fanden, dass der Chitosan-Gehalt signifikanten Einfluss auf die mechanischen Eigenschaften und die Mikrostruktur des Gemischs hat. Mit einem Wert von 7,0 liegt der pH des Gemischs sehr nah am pH-Wert des humanen Plasmas. Die Arbeitsgruppe beobachtete keine Zytotoxizität, Irritationen, Teratogenizität, Karzogenität und spezielle Pyrogene.

 
A prototype of giant magnetoimpedance-based biosensing system for targeted detection of gastric cancer cells

Chen, Lei, Bao, Chen-Chen, Yang, Hao, Li, Ding, Lei, Chong, Wang, Tao, Hu, Heng-Yao, He, Meng, Zhou, Yong, Cui, Da-Xiang, Biosensors & bioelectronics, Vol. 26 (7): 3246-53, 2011

Die Autoren dieses Artikels kombinierten das „giant magnetoimpedance (GMI)-based biosensing“-System und RGD-4C-Peptid-gebundene, mit Chitosan überzogene supramagnetische Eisenoxid-Partikel (RGD-Fe(3)O(4)@chitosan) für die zielgerichtete Detektion von Magenkrebs-Zellen. Dabei wurde die Technologie des mikroelektromechanischen Systems (MEMS) verwendet, um den mikro-gestalteten GMI-Sensor für die zielgerichtete Detektion aus einem auf Co basierendem Band zu synthetisieren. Um die funktionalisierten Nanopartikel herzustellen, wurde Fe(3)O(4) mit Chitosan ummantelt und mit dem RGD-4C-Peptid konjugiert. Für dieses System wurde gezeigt, dass es spezifisch für die Zielzellen ist. Es zeigt außerdem Potential als Detektor für verschiedene andere Anwendungen im biomedizinischen Bereich.

Quelle: GoPubMed

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