Veröffentlichungen im Februar 2009
Auch im Februar setzt sich die hohe Veröffentlichungsrate in der Chitosan-Forschung fort. Nach 83 Artikeln im Januar erwarten die Fach-Leserschaft im zweiten Monat des Jahres 2009 73 neue wissenschaftliche Artikel.

In dieser Rubrik möchten wir Ihnen Neuigkeiten aus der Welt der Forschung rund um Chitin und Chitosan vorstellen. Jeden Monat sichten wir die Publikationen für Sie und stellen einige interessante Arbeiten kurz vor. Sollten Sie Anregungen für uns haben oder wollen Sie einen Artikel auf unserer Seite veröffentlichen, freuen wir uns über Ihre
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Auch im Februar setzt sich die hohe Veröffentlichungsrate in der Chitosan-Forschung fort. Nach 83 Artikeln im Januar erwarten die Fach-Leserschaft im zweiten Monat des Jahres 2009 73 neue wissenschaftliche Artikel.
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Das Jahr ist frisch. Alle stehen wieder in den Startlöchern. Was wird das Forschungsthema des Jahres? Ist ein Trend schon im ersten Monat zu erkennen? Hier finden Sie es heraus - lesen Sie weiter...
Krankenhausassoziierte Infektionen stellen weltweit weiterhin eine erhebliche Herausforderung dar. Pathogene Mikroorganismen können über längere Zeit auf häufig berührten Oberflächen überleben und so zur Weiterverbreitung von Infektionen beitragen. Klassische Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen bieten häufig nur eine kurzfristige Wirkung, wodurch ein wachsendes Interesse an Materialien besteht, die eine dauerhafte antimikrobielle Aktivität direkt auf der Oberfläche ermöglichen.
In einer Welt, in der Elektromobilität, erneuerbare Energien und digitale Geräte exponentiell wachsen, steigt auch die Bedeutung nachhaltiger Energie-Speicherlösungen. Neben Leistung und Effizienz spielt die ökologische Bilanz eine immer größere Rolle: Die Zukunft der Energiespeicherung muss grün, wiederverwertbar und ressourcenschonend sein. Genau hier kommen natürliche Biopolymere ins Spiel.
Die zunehmende Bedeutung nachhaltiger Materialien in der Medizintechnik führt zu einem verstärkten Fokus auf biobasierte Polymere. Eine aktuelle Publikation in RSC Sustainability zeigt eindrucksvoll, dass Chitosan ein vielversprechender Kandidat für implantierbare Sensoren und bioelektronische Systeme ist. Besonders hervorzuheben sind dabei die Biokompatibilität, die funktionellen Aminogruppen sowie die Möglichkeit, elektrische und mechanische Eigenschaften gezielt zu steuern.
Therapeutische Peptide nehmen in der modernen Arzneimittelentwicklung eine besondere Rolle ein. Sie vereinen die hohe Spezifität biologischer Wirkstoffe mit einer vergleichsweise guten Verträglichkeit und kontrollierbaren Herstellung. Gleichzeitig stehen sie jedoch vor einer zentralen Herausforderung: ihrer geringen Stabilität im Körper.
Die Bauindustrie steht vor einer großen Herausforderung: langlebigere, leistungsfähigere und gleichzeitig nachhaltigere Materialien zu entwickeln. Neben der Optimierung klassischer Zementrezepturen rücken dabei zunehmend biobasierte Funktionsmaterialien in den Fokus der Forschung. Ein besonders spannender Kandidat ist Chitosan - ein natürlicher Biopolymer-Werkstoff mit außergewöhnlichen Eigenschaften.
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